Ankern & scharf schalten
Ankerpunkt setzen, Schwojkreis einstellen, mit einer Geste scharf schalten. Sichere Voreinstellungen überall, Sie müssen nichts konfigurieren, um geschützt zu sein.
Die umfassendste Ankerwachen-App.
Ankerwache · iOS & Android
Wenn das Boot vor Anker vertreibt, weckt Sie die Sirene. Und wenn die Wache selbst abbricht (GPS, Akku, ein Systemabsturz), wissen Sie es sofort. Stille heißt nie „alles in Ordnung“.
Kostenlose Vertreib-Simulation: testen Sie die ganze Alarmkette, bevor Sie ihr Ihr Boot anvertrauen.
Jeder Segler, der eine Nacht vor Anker verbracht hat, kennt diese Geschichte auswendig.
Der Anker hat gefasst, die Kette ist gesteckt, die Bucht ist ruhig. Sie gehen unter Deck. Die Koje ist warm, das Plätschern wiegt den Rumpf.
Der Wind dreht, das Rigg beginnt zu pfeifen. Sie sind schon wach. Eine Peilung auf die Lichter an Land, ein Auge nach draußen, ein Auge auf die Position. Alles gut, und trotzdem liegen Sie da, mit offenen Augen.
Der Kaffee schmeckt nach zu kurzer Nacht. Es war nichts. Diesmal.
Was den Schlaf raubt, ist nicht das Vertreiben. Es ist der Zweifel.
AnchorZen gibt es, um ihn zu nehmen: nicht nur Ihren Anker zu überwachen, sondern Ihnen in jedem Moment zu zeigen, dass die Wache wirklich läuft.
Ankern, scharf schalten, schlafen gehen. Aufs GPS starren muss ab jetzt AnchorZen.
Ankerpunkt setzen, Schwojkreis einstellen, mit einer Geste scharf schalten. Sichere Voreinstellungen überall, Sie müssen nichts konfigurieren, um geschützt zu sein.
Vertreib-Erkennung und Sirene laufen vollständig auf dem Telefon an Bord. Kein Netz, keine Cloud, kein Problem: Der Alarm, auf den es ankommt, hängt nie vom Empfang ab.
Alle anderen werden über jeden Kanal benachrichtigt: zuerst Push, dann SMS und E-Mail als Sicherheitsnetz, bis jemand den Alarm quittiert.
Bevor wir eine Zeile Code geschrieben haben, haben wir 383 öffentliche Bewertungen bestehender Ankeralarm-Apps gelesen. Fünf Fehler kommen immer wieder, Nacht für Nacht. AnchorZen ist gebaut, um auf alle fünf zu antworten.
Die App wurde im Hintergrund abgeschossen. Das Boot vertrieb. Der Alarm kam nie.
Ein Wächter über die App selbst: Das Wachtelefon meldet sich ohne Unterbrechung, und sobald es verstummt, gilt das als Ausfall, nicht als gute Nachricht.
Fehlalarme. Das GPS springt um drei Meter und die ganze Crew ist um 2 Uhr nachts umsonst wach.
Die Positionen werden geglättet und der Schwoikreis aus Ihrem tatsächlichen Schwojen geschätzt: Der Alarm löst aus, wenn der Anker vertreibt, nicht wenn das GPS wandert.
Fernüberwachung, die nichts überwacht: Die Benachrichtigung kommt nie an, und an Land weiß niemand Bescheid.
Alle Kanäle, in Kaskade: Push zuerst, dann SMS und E-Mail als Sicherheitsnetz, bis jemand den Alarm bestätigt.
Überraschende Paywalls und Abos: Sicherheit als Geisel der Abrechnung.
Kein Abo. Sie zahlen für den Törn, den Sie segeln, und der Alarm ertönt immer: Sicherheit wird nie durch die Abrechnung blockiert.
Der Alarm löste aus, lautlos, auf einem gesperrten Bildschirm, während die ganze Crew weiterschlief.
Die Sirene läuft auf dem Telefon an Bord, in voller Lautstärke, ohne Netz und ohne Cloud dazwischen. Ein Alarm, der niemanden weckt, ist kein Alarm.
Gezählt in 383 geschriebenen Bewertungen von Ankerwache-Apps, veröffentlicht im App Store zwischen 2017 und 2026, über fünf Storefronts. Wir nennen keinen Wettbewerber: Es geht nicht darum, wer versagt hat, sondern darum, was nie versagen darf.
AnchorZen ist wie ein Sicherheitsinstrument gebaut, local-first: Erkennung und Sirene leben auf dem Boot, die Cloud warnt nur die anderen. Und jedes Glied der Kette wird überwacht.
Fällt ein Glied aus, erfahren Sie es. Sie werden nie im Ungewissen gelassen. Keine Datenverbindung am Ankerplatz? Die lokale Wache bleibt scharf, und Sie sehen sofort, dass Fernalarme nicht verfügbar sind.
Das Wachtelefon meldet Position und Zustand ohne Unterbrechung. Sobald die Meldungen ausbleiben, ob Absturz, GPS aus oder Akku leer, wird Alarm geschlagen. Eine stumme App gilt als Störung, nie als gute Nachricht.
GPS, Daten, Cloud, Akku: Alles wird überwacht und ist auf einen Blick lesbar. Jeder degradierte Zustand ist quer durch die Kajüte lesbar: scharf, scharf nur lokal, oder Alarm.
Ideal ist ein angeschlossenes Telefon. Wenn nicht, sagt AnchorZen es beim Scharfschalten. Nicht angeschlossen und unter der Schwelle (Standard 20 %)? Sie werden gewarnt, solange noch Saft zum Reagieren bleibt.
Systemmeldungen (ein GPS-Aussetzer, ein Datenloch) warten eine einstellbare Pufferzeit, bevor jemand geweckt wird. Ein bestätigtes Vertreiben wird nie gepuffert und nie gefiltert. Es alarmiert sofort, alle.
Rollen lassen sich auf einem Telefon kombinieren. Nachts an Bord ist der Eigner oft selbst die Wache: das Telefon eines Einhandseglers ist beides zugleich.
Ein Gerät des Eigners, sein Telefon oder ein altes Tablet, bleibt an Bord. Es überwacht GPS gegen den Schwojkreis, lässt die lokale Sirene ertönen und meldet Position und Zustand. Bewusst schlichte Oberfläche: ein Instrument, kein Dashboard.
Der Törn hat einen einzigen Eigner. Er passt Radius, Nachtmodus und Schwellen aus der Ferne an, aus dem Cockpit oder vom Restaurant aus. Jeder Befehl zeigt, wo er steht: gesendet → ausstehend → angewendet.
Familie, Crew, Marina: Beobachter erhalten nur die Alarme. Nichts zu konfigurieren, nichts kaputtzumachen: nur die Gewissheit, geweckt zu werden, wenn es zählt.
AnchorZen deckt beide Momente ab, in denen Sie nicht auf den Anker starren: die Nacht, in der Sie an Bord schlafen, und den Tag, an dem Sie das Boot verlassen.
Die klassische Ankerwache: Das Telefon an Bord behält den Schwojkreis im Auge, damit Ihre Augen zufallen dürfen. Vertreibt das Boot, weckt Sie die Sirene sofort, mit oder ohne Netz.
Lassen Sie das Wachtelefon an Bord und gehen Sie von Bord: einkaufen, bummeln, essen. Vertreibt das Boot, werden alle auf ihrem eigenen Telefon alarmiert, Eigner wie Beobachter, wo immer sie sind.
Einstellbar vom Restauranttisch aus. Der Wind hat zwischen zwei Gängen aufgefrischt? Der Eigner vergrößert den Schwojkreis vom Tisch aus (gesendet → ausstehend → angewendet), ohne zurückzurudern.
Perfekt mit einem Wächter. Ein altes, an Bord angeschlossenes Smartphone ist der ideale Bootssitter: es hält die Wache, damit Ihr eigenes Telefon mit Ihnen an Land gehen kann.
Kein Abo: Sie zahlen nur für die Törns, die Sie tatsächlich vor Anker verbringen. Richtpreise, in Ihrer Währung abgerechnet über den App Store und Google Play.
Nie mehr als 39,99 € pro 12 Monate. Segeln Sie, so oft Sie wollen: die Jahresobergrenze schützt Vielnutzer automatisch.
Der Alarm ertönt immer. Sicherheit wird nie aus Zahlungsgründen blockiert, und die Vertreib-Simulation ist gratis: Testen Sie die ganze Alarmkette, so oft Sie wollen.
Ein Ankeralarm hat genau eine Aufgabe, und sie passiert um drei Uhr morgens. AnchorZen ist in der Erprobung: echte Boote, echte Ankerplätze, echte Nächte. Wir veröffentlichen sie nicht, bevor sie sich das Vertrauen für einen Rumpf verdient hat.
Was AnchorZen beweisen muss, bevor sie erscheint:
Erprobung: Herbst 2026 · Veröffentlichung angestrebt vor der Saison 2027 · iOS & Android