Die umfassendste Ankerwachen-App.

Ankerwache · iOS & Android

Schlafen Sie ruhig
vor Anker.

Wenn das Boot vor Anker vertreibt, weckt Sie die Sirene. Und wenn die Wache selbst abbricht (GPS, Akku, ein Systemabsturz), wissen Sie es sofort. Stille heißt nie „alles in Ordnung“.

Kostenlose Vertreib-Simulation: testen Sie die ganze Alarmkette, bevor Sie ihr Ihr Boot anvertrauen.

Die Nacht · jede Crew kennt sie

Vor Anker schläft man nie ganz

Jeder Segler, der eine Nacht vor Anker verbracht hat, kennt diese Geschichte auswendig.

  1. 22:40

    Der Anker hält

    Der Anker hat gefasst, die Kette ist gesteckt, die Bucht ist ruhig. Sie gehen unter Deck. Die Koje ist warm, das Plätschern wiegt den Rumpf.

  2. 03:12

    Die Bö

    Der Wind dreht, das Rigg beginnt zu pfeifen. Sie sind schon wach. Eine Peilung auf die Lichter an Land, ein Auge nach draußen, ein Auge auf die Position. Alles gut, und trotzdem liegen Sie da, mit offenen Augen.

  3. 06:50

    Der Morgen

    Der Kaffee schmeckt nach zu kurzer Nacht. Es war nichts. Diesmal.

Was den Schlaf raubt, ist nicht das Vertreiben. Es ist der Zweifel.

AnchorZen gibt es, um ihn zu nehmen: nicht nur Ihren Anker zu überwachen, sondern Ihnen in jedem Moment zu zeigen, dass die Wache wirklich läuft.

So funktioniert's

Drei Schritte zwischen Ihnen und einer ruhigen Nacht

Ankern, scharf schalten, schlafen gehen. Aufs GPS starren muss ab jetzt AnchorZen.

SCHRITT 01

Ankern & scharf schalten

Ankerpunkt setzen, Schwojkreis einstellen, mit einer Geste scharf schalten. Sichere Voreinstellungen überall, Sie müssen nichts konfigurieren, um geschützt zu sein.

SCHRITT 02

Das Telefon an Bord hält Wache, 100 % offline

Vertreib-Erkennung und Sirene laufen vollständig auf dem Telefon an Bord. Kein Netz, keine Cloud, kein Problem: Der Alarm, auf den es ankommt, hängt nie vom Empfang ab.

SCHRITT 03

Ihre Crew wird alarmiert, überall

Alle anderen werden über jeden Kanal benachrichtigt: zuerst Push, dann SMS und E-Mail als Sicherheitsnetz, bis jemand den Alarm quittiert.

An Bord scharf schalten → das Telefon wacht offline → die Crew wird überall alarmiert
Was uns 383 Bewertungen gelehrt haben

Gebaut gegen die Fehler, die Vertrauen zerstören

Bevor wir eine Zeile Code geschrieben haben, haben wir 383 öffentliche Bewertungen bestehender Ankeralarm-Apps gelesen. Fünf Fehler kommen immer wieder, Nacht für Nacht. AnchorZen ist gebaut, um auf alle fünf zu antworten.

  • 34 Segler

    Die App wurde im Hintergrund abgeschossen. Das Boot vertrieb. Der Alarm kam nie.

    AnchorZen

    Ein Wächter über die App selbst: Das Wachtelefon meldet sich ohne Unterbrechung, und sobald es verstummt, gilt das als Ausfall, nicht als gute Nachricht.

  • 29 Segler

    Fehlalarme. Das GPS springt um drei Meter und die ganze Crew ist um 2 Uhr nachts umsonst wach.

    AnchorZen

    Die Positionen werden geglättet und der Schwoikreis aus Ihrem tatsächlichen Schwojen geschätzt: Der Alarm löst aus, wenn der Anker vertreibt, nicht wenn das GPS wandert.

  • 25 Segler

    Fernüberwachung, die nichts überwacht: Die Benachrichtigung kommt nie an, und an Land weiß niemand Bescheid.

    AnchorZen

    Alle Kanäle, in Kaskade: Push zuerst, dann SMS und E-Mail als Sicherheitsnetz, bis jemand den Alarm bestätigt.

  • 20 Segler

    Überraschende Paywalls und Abos: Sicherheit als Geisel der Abrechnung.

    AnchorZen

    Kein Abo. Sie zahlen für den Törn, den Sie segeln, und der Alarm ertönt immer: Sicherheit wird nie durch die Abrechnung blockiert.

  • 14 Segler

    Der Alarm löste aus, lautlos, auf einem gesperrten Bildschirm, während die ganze Crew weiterschlief.

    AnchorZen

    Die Sirene läuft auf dem Telefon an Bord, in voller Lautstärke, ohne Netz und ohne Cloud dazwischen. Ein Alarm, der niemanden weckt, ist kein Alarm.

Gezählt in 383 geschriebenen Bewertungen von Ankerwache-Apps, veröffentlicht im App Store zwischen 2017 und 2026, über fünf Storefronts. Wir nennen keinen Wettbewerber: Es geht nicht darum, wer versagt hat, sondern darum, was nie versagen darf.

Fail-safe by Design

Stille heißt nie „alles in Ordnung“

AnchorZen ist wie ein Sicherheitsinstrument gebaut, local-first: Erkennung und Sirene leben auf dem Boot, die Cloud warnt nur die anderen. Und jedes Glied der Kette wird überwacht.

Fällt ein Glied aus, erfahren Sie es. Sie werden nie im Ungewissen gelassen. Keine Datenverbindung am Ankerplatz? Die lokale Wache bleibt scharf, und Sie sehen sofort, dass Fernalarme nicht verfügbar sind.

Ein Totmannschalter statt Wunschdenken

Das Wachtelefon meldet Position und Zustand ohne Unterbrechung. Sobald die Meldungen ausbleiben, ob Absturz, GPS aus oder Akku leer, wird Alarm geschlagen. Eine stumme App gilt als Störung, nie als gute Nachricht.

Watchdogs auf jedem Glied

GPS, Daten, Cloud, Akku: Alles wird überwacht und ist auf einen Blick lesbar. Jeder degradierte Zustand ist quer durch die Kajüte lesbar: scharf, scharf nur lokal, oder Alarm.

Der Akku, bewacht wie der Anker

Ideal ist ein angeschlossenes Telefon. Wenn nicht, sagt AnchorZen es beim Scharfschalten. Nicht angeschlossen und unter der Schwelle (Standard 20 %)? Sie werden gewarnt, solange noch Saft zum Reagieren bleibt.

Ein Nachtmodus, der Ihren Schlaf respektiert

Systemmeldungen (ein GPS-Aussetzer, ein Datenloch) warten eine einstellbare Pufferzeit, bevor jemand geweckt wird. Ein bestätigtes Vertreiben wird nie gepuffert und nie gefiltert. Es alarmiert sofort, alle.

Drei Rollen, eine Crew

Das Boot wacht. Sie entscheiden. Alle wissen Bescheid.

Rollen lassen sich auf einem Telefon kombinieren. Nachts an Bord ist der Eigner oft selbst die Wache: das Telefon eines Einhandseglers ist beides zugleich.

Wache

Das Telefon an Bord

Ein Gerät des Eigners, sein Telefon oder ein altes Tablet, bleibt an Bord. Es überwacht GPS gegen den Schwojkreis, lässt die lokale Sirene ertönen und meldet Position und Zustand. Bewusst schlichte Oberfläche: ein Instrument, kein Dashboard.

Eigner

Stellt alles ein, von überall

Der Törn hat einen einzigen Eigner. Er passt Radius, Nachtmodus und Schwellen aus der Ferne an, aus dem Cockpit oder vom Restaurant aus. Jeder Befehl zeigt, wo er steht: gesendet → ausstehend → angewendet.

Beobachter

Alarmiert, mehr nicht

Familie, Crew, Marina: Beobachter erhalten nur die Alarme. Nichts zu konfigurieren, nichts kaputtzumachen: nur die Gewissheit, geweckt zu werden, wenn es zählt.

Zwei Momente der Gelassenheit

Im Restaurant, auf dem Markt, beim Wandern: bleiben Sie gelassen

AnchorZen deckt beide Momente ab, in denen Sie nicht auf den Anker starren: die Nacht, in der Sie an Bord schlafen, und den Tag, an dem Sie das Boot verlassen.

MOMENT 01 · NACHT AN BORD

Sie schlafen, das Telefon starrt

Die klassische Ankerwache: Das Telefon an Bord behält den Schwojkreis im Auge, damit Ihre Augen zufallen dürfen. Vertreibt das Boot, weckt Sie die Sirene sofort, mit oder ohne Netz.

MOMENT 02 · AN LAND

Sie verlassen das Boot, alle bleiben im Bilde

Lassen Sie das Wachtelefon an Bord und gehen Sie von Bord: einkaufen, bummeln, essen. Vertreibt das Boot, werden alle auf ihrem eigenen Telefon alarmiert, Eigner wie Beobachter, wo immer sie sind.

Einstellbar vom Restauranttisch aus. Der Wind hat zwischen zwei Gängen aufgefrischt? Der Eigner vergrößert den Schwojkreis vom Tisch aus (gesendet → ausstehend → angewendet), ohne zurückzurudern.

Perfekt mit einem Wächter. Ein altes, an Bord angeschlossenes Smartphone ist der ideale Bootssitter: es hält die Wache, damit Ihr eigenes Telefon mit Ihnen an Land gehen kann.

Preise

Zahlen Sie pro Törn, ab 4,99 €

Kein Abo: Sie zahlen nur für die Törns, die Sie tatsächlich vor Anker verbringen. Richtpreise, in Ihrer Währung abgerechnet über den App Store und Google Play.

Nie mehr als 39,99 € pro 12 Monate. Segeln Sie, so oft Sie wollen: die Jahresobergrenze schützt Vielnutzer automatisch.

Der Alarm ertönt immer. Sicherheit wird nie aus Zahlungsgründen blockiert, und die Vertreib-Simulation ist gratis: Testen Sie die ganze Alarmkette, so oft Sie wollen.

Wo wir stehen

Noch nicht veröffentlicht. Mit Absicht.

Ein Ankeralarm hat genau eine Aufgabe, und sie passiert um drei Uhr morgens. AnchorZen ist in der Erprobung: echte Boote, echte Ankerplätze, echte Nächte. Wir veröffentlichen sie nicht, bevor sie sich das Vertrauen für einen Rumpf verdient hat.

Was AnchorZen beweisen muss, bevor sie erscheint:

  • Kein einziges übersehenes Vertreiben. Ein einziges echtes Vertreiben, das AnchorZen nicht sieht, und wir stoppen alles.
  • Weniger als ein Fehlalarm auf zwanzig Nächte. Ein Alarm, den man zu ignorieren lernt, ist schlimmer als gar kein Alarm.
  • Die Wache übersteht die Nacht in mindestens 95 % der Fälle, Bildschirm aus, Telefon gesperrt.
  • Mindestens 100 Wachnächte auf der Testflotte, bevor eine einzige verkauft wird.

Erprobung: Herbst 2026 · Veröffentlichung angestrebt vor der Saison 2027 · iOS & Android